Was ich mag:

Harte politische Diskussionen mit anschliessenden Kompromissen
In der Politik soll um die Sache kämpft werden, ohne aber auf den Mann zu spielen. Eine Demokratie braucht unterschiedliche Ideen, aber am Ende vor allem auch pragmatische Lösungen.

Zugfahrten mit guter Lektüre und Podcasts
Eine perfekte Kombination: Sicher und schnell von A nach B zu kommen und gleichzeitig Zeit zu haben, die Lieblingssendungen zu sehen/hören sowie in Ruhe zu lesen.

Ausblick vom Känzeli Brambrüesch auf Chur
Nirgends hat man so einen schönen Blick auf Chur und das Rheintal, wie wenn man mit der Brambrüeschbahn in die Höhe schwebt.

Faktenbasierte Argumente (aus allen politischen Lagern)
Zu oft wird in der Politik aus dem Bauch heraus argumentiert und entschieden. Jeder soll seine Meinung haben, aber nicht jeder seine eigenen Fakten.

Was ich nicht mag:

Die zunehmende Ungleichverteilung der Vermögen und Einkommen
Sei es in Europa oder den USA. Die Schere zwischen Reich und Arm geht immer weiter auseinander. So darf es nicht weitergehen.

Geldgierige Sportfunktionäre
Im Sport spielt Geld heute eine zu grosse Rolle und dieses hat vor allem bei den grossen Sportorganisationen (z.B. FIFA, IOC) viele hohe Funktionäre korrumpiert.

Filz in der Bündner Politik
Die bestehende Bündner Elite versucht immer noch an alten Privilegien festzuhalten und den Bürgerinnen und Bürgern möglichst wenig Einblick in seine Tätigkeit zu gewähren (z.B. unfaires Wahlsystem, nur halbes Öffentlichkeitsprinzip).

„Ist so, weil ist so“-Einstellung
Zu viele Personen vertreten diese Ansicht im Berufsleben und in der Politik. Nur wenn Menschen an Wandel glauben und sich entsprechend einsetzen, kommen wir als Gesellschaft weiter.