Was ich mag

Zugfahrten mit guter Lektüre und Podcasts
Eine perfekte Kombination: Sicher und schnell von A nach B zu kommen und gleichzeitig Zeit zu haben, die Lieblingssendungen zu sehen/hören sowie in Ruhe zu lesen.

Faktenbasierte Argumente
Zu oft wird in der Politik aus dem Bauch heraus argumentiert und entschieden. Jeder soll seine Meinung haben, aber nicht jeder seine eigenen Fakten.

Lange Sommerabende
Bis spät abends draussen zu sitzen, bei einem guten Glas Wein plaudern und ohne einen Wecker zu stellen ins Bett zu gehen, ist Erholung pur.

Ausblick vom Känzeli Brambrüesch auf Chur
Nirgends hat man so einen schönen Blick auf Chur und das Rheintal, wie wenn man mit der Brambrüeschbahn in die Höhe schwebt.

Engagierte Politiker/-innen mit Rückgrad (unabhängig der Partei)
Ich schätze gut vorbereitete, engagierte Politiker/-innen mit einer klaren Meinung. Ganz unabhängig der Parteifarben erleichtert dies die Zusammenarbeit. Man kann sich aufeinander verlassen und dort zusammenarbeiten, wo man Schnittmengen hat.

Was ich nicht mag

Die zunehmende Ungleichverteilung der Vermögen und Einkommen
Sei es in Europa oder den USA. Die Schere zwischen Reich und Arm geht immer weiter auseinander. So darf es nicht weitergehen.

Die massive Untervertretung von jungen Personen und Frauen im Grossrat
Junge (Frauen) kommen in der Bündner Politik viel zu wenig zur Sprache. Sie sind massiv unterrepräsentiert. Dabei wäre die Politik ja für die Zukunftsgestaltung der nächsten Generation zuständig, sie sollte daher stärker auch von jungen Personen geprägt sein.

IOC-Sportfunktionäre
Im Sport spielt Geld heute leider eine zu grosse Rolle und dieses hat vor allem bei den grossen Sportorganisationen (z.B. IOC) viele hohe Funktionäre korrumpiert.

„Ja nichts ändern"-Einstellung
In der Bündner Politik spüre ich in vielen Bereichen einen starken Wunsch, möglichst alles so zu bewahren wie es ist. Der Kanton Graubünden wird aber nur langfristig erfolgreich sein, wenn wir uns auch politisch, geistig und wirtschaftlich öffnen und moderner werden.

Steuergeschenke für die Reichsten auf Kosten der Mittelklasse
Die Bürgerinnen und Bürger (natürliche Personen) zahlen heute einen immer grösser werdenden Anteil am Staatshaushalt. Dies liegt daran, dass man in den letzten Dekaden die Firmen (juristische Personen) immer stärker entlastet hat.

 

 

Kürzliche Posts

Wahlergebnis

11. Juni 2018 - 19:40

Vielen Dank für die deutliche Wiederwahl!

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Smartvote - mein Profil

4. Mai 2018 - 20:14

Für welche politischen Positionen ich einstehe:

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Baukartell in Graubünden

28. April 2018 - 17:56

Der 26. April 2018 geht in die Bündner Politikgeschichte ein. Die WEKO deckt im Kanton das grösste Schweizer Baukartell der Geschichte auf.

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